Monatsrückblick Mai 2022

Es fällt mir schwer, diesen Monatsrückblick zu schreiben, war der Mai doch so ziemlich der heftigste Monat seit langem. Das sieht man auch an der Länge des Textes. Doch lies selber. Warte! Vielleicht zuerst noch Taschentücher holen?

Jubilarenfeier

35 Jahre! Wo ist bloss die Zeit geblieben? So lange bin ich nun in Rothenburg als Lehrerin angestellt. Langweilig ist es mir in all den Jahren nie geworden… Wo andere den Schulort wechseln, habe ich neue Stufen ausprobiert. So habe ich zufällig meine Laufbahn als Fachlehrperson auf der Oberstufe begonnen, danach war ich auf der Mittelstufe, dann kamen die Schulanfänger. Dann machten mein Zukünftiger und ich ein Sabbatical, während dessen ich Stellvertretungen auf der Mittelstufe II und dem Kindergarten übernahm. Zurück in Rothenburg unterrichtete ich auf der Kleinklasse (eine Art Sonderklasse), bis ich in den Mutterschaftsurlaub ging, dann diverse Kleinpensen auf verschiedenen Stufen, bis ich seit 2004 ausschliesslich als Begabungsförderlehrperson tätig wurde. Das beinhaltet ja dann auch wieder Kindergarten bis 6. Klasse.
Ja, irgendwie kommt da ganz schon was zusammen. Das darf dann auch gefeiert werden. Ich habe Kolleg:innen, Schulleiter und Rektoren kommen und gehen sehen. Und es gibt nicht wenige Menschen, die so lange mit unserer Schule verbunden sind. Ob ich allerdings bis zu meinem 40jährigen Jubiläum dort bleiben werden, weiss ich noch nicht so recht. Die Zukunft wird es weisen.
Jedenfalls waren wir bloss eine Handvoll Lehrpersonen – dafür genau so viele Behördenmitglieder 😉 –, die sich am 6. Mai im Restaurant Ochsen zum Krimidinner traf. Der Abend war witzig, die Laune war gut, genauso wie das Essen und der Wein. Auch wenn ich zuerst ein bisschen gezögert habe, daran teilzunehmen, weil mir solche Anlässe oft zu stier sind, war die Mischung an Würdigung und Spass sehr ausgewogen, sodass ich zufrieden heimspazieren konnte.

Ciao-Singen

16 Jahren sang ich unter der versierten Leitung von Urs Ehrenzeller in der Kleinformation vocal total in den höchsten Tönen. Leider hat Urs drei Tage nach unseren letzten Weihnachtskonzerten eine schwere Hirnblutung erlitten. Obwohl er sich davon gut erholt hat, fühlt er sich nicht mehr in der Lage, uns kompetent weiter zu führen und hat sich schweren Herzens entschlossen, uns zu verlassen. Wir haben die vergangenen Jahre in seinem Tonstudio, das Teil seines Hauses ist, zum Proben Gastrecht genossen und anschliessend im Wohnzimmer den „After Rehearsel“-Teil zelebriert. Dabei war der Kühlschrank immer gut gefüllt und auch die Snackbar toll bestückt gewesen. Nun luden Urs und seine Partnerin Marianne zu einem „Ciao-Singen“ ein.
Wir Singenden hatten uns am Mittwoch vorher in meinem Schulzimmer getroffen und a cappella Songs aufgefrischt, damit wir uns keine Blösse geben mussten. Ein emotionaler, stimmiger Abend war es. Und ich danke Urs von ganzem Herzen, für alles, was ich von ihm gelernt und erfahren habe. Die unzähligen berührenden Momente, ich an Proben und Konzerten erlebt habe, behalte ich tief in meinem Herzen. Unendlich dankbar bin Urs für zwei Dinge: Erstens hat er es mit seinem Hund Orpheus geschafft, dass ich mir vorstellen konnte, einen Hund (also unsere Aura!) in unsere Familie zu integrieren und zweitens hat er mit vocal total an der Abdankungsfeier meines allzufrüh verstorbenen Mannes Reto gesungen.

in letztes Mal gemeinsames Singen bei unserem Dirigenten Urs Ehrenzeller

Vorbereitungen für Schweden

In meiner Pensenbuchhaltung hat sich ganz schön was angesammelt. Durch die Leitung diverser Projekte und mein Altersentlastungsguthaben wurde mir über hundert Lektionen als Überzeit gutgeschrieben, die ich nun abbauen darf. Schon länger stand fest, dass wir wieder nach Schweden wollten. Genauer nach Björkhult, wo wir im August 2020 schon waren und von wo ich diesen Rückblick nun schreibe. Wir freuten uns darauf, mit unserer Hündin Aura, die sich für ihre bald 13 Jahre einer sensationellen Gesundheit erfreute, vier unbeschwerte Wochen Wochen zu verbringen. Wir informierten Freunde und Bekannte, die dort wohnen, damit wir Treffen abmachen könnten, stellten Bücherlisten für schlechtes Wetter zusammen und freuten uns darüber, dass mein jüngerer Sohn uns die erste Woche besuchen wollte.

Abschied von Aura

In der Nacht auf den Freitag 13. Mai erwachten wir durch ein seltsames Geräusch. Es war das Scharren von Aura, die versuchte, auf dem Holzboden aufzustehen. Ihre rechte Vorderpfote schien nicht zu halten. Ratlos erwiderten wir Auras fragenden Blick. Keine Ahnung, was da los war. Schmerzen schien sie keine zu haben. Ich legte mich neben sie und dösend warteten wir den Morgen ab. Bereits um 7.15 waren wir in der Tierarztpraxis. Mittlerweile hingen alle vier Beine kraftlos an Auras Körper. Immer wieder versuchte unsere geliebte Hündin aufzustehen, sie wollte gestreichelt und gehalten werden und war über jedes Goodie hocherfreut. Wir alle verstanden die Welt nicht mehr. Der Veterinär tippte vage auf eine Durchblutungsstörung im Rückenmark und empfahl unseren Schatz einen Tag lang an den Cortisontropf zu hängen, da er nachvollziehen konnte, dass wir sie nicht „einfach so“ in den Hundehimmel schicken wollten.

Leider hat diese Massnahme nicht weitergeholfen. Es könne sich allenfalls auch um einen Bandscheibenvorfall im Halswirbelsäulenbereich halten, beschied uns der Tierarzt am Abend. Wir sollten uns überlegen, ob wir ein CT in einer Tierklinik machen lassen wollten. Obwohl ich immer sehr kritisch gegenüber all den lebensverlängernden Massnahmen und demzufolge auch der entsprechenden Diagnostik bin, überzeugte mich sein Argument und jenes unserer Tierosteopathin. Mit Auras sensationellen Blutwerten (der Vet. sprach von Werten wie denen eines Junghundes) könne eine entsprechende Operation getrost gewagt werden. So willigte ich ein. Wir luden Aura vorsichtig in unser Auto und fuhren nach 12 Stunden Kortisonbehandlung nach Oftringen in die Tierklinik.
Schweren Herzens liessen wir Aura dort und fuhren heim – nicht ohne ihr das Versprechen gegeben zu haben, dass sie diese Nacht in unserem Zuhause verbringen würde.

Zwei Stunden später der Anruf der Neurologin: Sie hätten bei Aura zwei Tumore gefunden– einen Milztumor, wie er bei grossen älteren Hunden öfters vorkomme und einen inoperablen Gehirntumor, der wohl auch für die die neurologischen Ausfälle verantwortlich sei. Sie würde empfehlen, den Hund gleich in der Narkose zu euthanisieren. Ich war schockiert über die Diagnose und den Vorschlag, Aura gar nicht mehr erwachen zu lassen. Heftig insistierte ich, weil ich ihr ja versprochen hatte, dass sie wieder heimkommen könne. Zudem wollten auch meine Söhne sich in Ruhe von der Gefährtin ihrer Kinder- und Jugendzeit verabschieden. Zwar stiess diese Ansinnen auf Unverständnis, aber wir fuhren los, und holten unser Fellkind heim. Unser Tierarzt fand das übrigens gut, weil eine klitzekleine Restmöglichkeit bestanden hätte, dass es eben doch nicht der Tumor gewesen wäre, der die Ausfälle verursacht hätte und dann hätte das Kortison in der Nacht vielleicht noch seine Wirkung getan.

Daheim richteten wir, wie damals als die Kinder klein waren, ein Familienbett ein. Grosse Matratze auf den Boden, links mein Partner, rechts ich und die geliebte Aura in der Mitte. Wir wurden gewarnt, dass sie aufgrund der Medikamente unruhig sein würde und die Kontrolle über Blase und Darm verlieren würde. Aber nichts dergleichen geschah. Unser Fell-Engel schaute uns immer noch ratlos an, schien aber einfach glücklich zu sein, dass wir bei ihr waren und sie mit unserer Liebe einhüllten.

Am Morgen war dann klar, dass das erhoffte Wunder nicht geschehen war 😢. Ich spürte, dass ich diesen Tag nicht ohne weitere Unterstützung schaffen würde und rief meine Freundin Arlette an, die in Auras erstem Lebenjahr jeweils einen Tag pro Woche ihre Tagesmutter gewesen war. Zudem hatte Arlette gerade vor vier Monaten selbst ihre Hündin Luna, Auras beste Hundefreundin, gehen lassen müssen. Wer also konnte uns besser unterstützen als sie?

Unterdessen hatte ich es auch geschafft, eine fähige und einfühlsame Tierkommunikatorin zu erreichen. Martina von der Brüggen sagte mir so einiges über Aura, dass ich sicher war, dass sie meinen Schatz an der Strippe hatte. Es war auch typisch Aura, dass sie ausrichten liess: „Was macht ihr so ein „Geschiss“ um meine Hülle? Ich werde immer bei euch sein!“ Noch jetzt laufen mir die Tränen über die Augen, wenn ich an diesem Momente denke. Aber das ist Aura – eine wunderbare, grosse Seele, die immer bei mir bleiben wird.

Nach dieser Ansage war es auch mir klar, dass wir Aura weiterziehen lassen mussten und ich rief den Tierarzt an, die gerade noch bei einer Kuh war und erst am Nachmittag kommen konnte. Es war ein wunderbarer Maientag. Wie viel schöner wäre er worden, wenn wir gemeinsam durch die Wälder hätten streifen können! Aber Auras Seele hatte einen anderen Plan. Ihr Auftrag auf dieser Erde war erfüllt.
Sie hätte keinen besseren Zeitpunkt wählen können: Wir alle hatten an diesem Wochenende nichts vor. Alle ihre wichtigsten Menschen konnten sie in aller Ruhe verabschieden. Und es gab noch einen (Sonn-)Tag lang Distanz zum daily Business.
Ihr Übergang in die andere Welt verlief so still und friedlich unter unserem Apfelbaum, dass mich der Tierarzt nach einer Weile bat, ihm Platz zu machen, um sicher zu sein, dass ihr liebes Herz tatsächlich aufgehört hatte zu schlagen. Noch nie in all den Jahren seiner Tätigkeit hätte er einen Hund so ruhig einschlafen sehen.

Es war mein letzter Liebesbeweis an Aura, dass ich sie über die Regenbogenbrücke zu den Sternen ziehen liess. Auch wenn es immer noch wahnsinnig weh tut und in meinem Herzen hin und wieder noch Restzweifel aufflackern, ob nicht doch noch eine Spontanheilung möglich gewesen wäre. Sie war so eine autonome Hündin, der ich es einfach nicht hätte zumuten wollen, tagelang ohne selbst-ständige (im Sinn des Wortes) Entscheidungen liegen zu bleiben.
Ein ganz spezielles Erlebnis hatte ich zudem im Moment ihres Abschieds: Als ich sie so hielt, nachdem der Tierarzt die zweite, die finale Spritze setzte, hörte ich die Stimme meines verstorbenen Mannes, der meiner Seelenhündin rief: „Komm zu mir, Aura!“. Einbildung? Blanke Nerven? Tatsache war, dass ich in dieser Situation überhaupt nicht an Reto gedacht hatte. Aber der Gedanke, dass sie nun wieder bei ihm, meinem im Dezember verstorbenen Vater und ihren Hundefreunden Luna und Orpheus ist, hat doch etwas Tröstliches.

Abschiednehmen von Aura unter dem Apfelbaum 😢

Känguru Preisverleihung

Das Leben geht weiter. Schon zwei Tage nach Auras Abschied durfte (obwohl es in diesem Moment eher ein Müssen war) die Preisträger des Känguru Mathewettbewerbs auszeichnen. Wie immer am dritten Donnerstag im März nahm unsere Schule an diesem anspruchsvollen Wettbewerb, der weltweit durchgeführt wird, teil. Es freute mich, dass wir auch dieses Mal viele sehr gute Ergebnisse verzeichnen durften. Leider war der Mädchenanteil relativ klein. Da will ich fürs nächste Mal mehr Ermutigung einfliessen lassen.

Wir verabschieden Aura in der Schule

Meine jungen Klienten, die Aura schon kennengelernt hatten, aber sie an einem Folgetermin vermissen würden, habe ich vorab ein Mail geschrieben. Ich wollte vermeiden, dass eine Welle von Trauer eine Testung verfälschte. Die Reaktionen von Eltern und Kindern waren herzerwärmend und wurden Auras freundlichem, hilfsbereitem Wesen extrem gerecht.

Auch die Familien meiner Schüler:innen der Förderangebot an der Schule schrieb ich an. Ich wollte vermeiden, ganze weinende Gruppen trösten zu müssen, wenn ich doch selber schon ständig an der Tränengrenze schwebte. Die Rückmeldungen der Eltern bestätigten mein Gefühl – die Kinder waren mega traurig. Weil aber Abschiednehmen und Tod zum Leben gehören, wollte ich dieses letzte Geschenk von Aura, nämlich darüber zu sprechen, Worte für Unaussprechliches und Trost zu finden, nicht eingepackt zurücklassen.
Ich entschied mich, den Kindern zu erzählen, was Freitag und Samstag bei uns passiert war. Gemeinsam besprachen wir, was bei einer Kremation passiert und dass da in jedem von uns ein unsterblicher Kern, meist Seele genannt, ist. Wir kamen auf Themen wie Reinkarnation zu sprechen und warum Tiere meist vor uns sterben. Es war sehr berührend! Ich erzählte die Geschichte „Morgen bin ich Sternenlicht“ von Sandra Dieckmann. Dazu hatte ich laminierte Fotos von Aura vorbereitet, welche die Kinder mitnehmen durften. Im Gegenzug durften sie Aura einen letzten Wunsch oder etwas, das ihnen von meiner Hündin in Erinnerung bleiben wird, aufschreiben. Diese Briefchen liegen jetzt noch in einer schönen Box und sind Teil einer Erinnerungsecke, die wir für sie gestaltet haben.
Es war emotional und sehr anstrengend, diese Abschiedsmomente quasi eine ganze Woche lang mehrmals täglich durchzuführen. Aber sie waren für alle Beteiligten wichtig und hilfreich. Und für mich eine Chance zur Verarbeitung. Dieser Prozess wird noch lange gehen, aber die ersten Mosaiksteinen dazu sind gelegt.

Einnerungsplatz für Aura

Tierkommunikationskurs

Als Aura frisch bei uns eingezogen war, war sie ein nervöses, schlecht geprägtes Fellbündel. Wer sie erst später kennengelernt hatte, konnte sich das jeweils gar nicht vorstellen. Damals habe ich auch zur Hundeschule mit einer Tierkommunikatorin zusammengearbeitet, was in Auras Verhalten doch auch Veränderungen gebracht hat. Dadurch angeregt, habe ich einen Grundkurs in Tierkommunikation und mehrere Jahre regelmässige Übungszirkel dazu besucht. Ich war gar nicht mal so schlecht darin. Nur bei Aura kamen mir jeweils Herz und Verstand in die Quere. Und irgendwann wandte sich die Tierkommunikatorin anderen Dingen zu und die Sache verlief für mich im Sand.
Nach der einfühlsamen Begleitung durch Martina von der Brüggen während Auras Abschied von der Erde keimte in mir der Wunsch auf, mich wieder intensiver mit dem Thema zu befassen und ich meldete mich für einen Online Kurs bei ihr an. Dass dabei auch immer wieder auf die Kunst des Heilströmens hingewiesen wird, gefällt mir sehr! So ist doch durch Auras „Seitenwechsel“ eine neue Tür für mich aufgegangen und ich bin gespannt, wohin sie mich führt.

Musigturbine

Singen hilft. Singen hat mir schon immer geholfen, gegen Traurigkeit und Liebeskummer, gegen Frust und Ärger. Die Trauer um Aura legte sich wie ein dunkler Mantel um mein Herz. Machmal reicht ein Wort, dass aus dem Mantel ein Seil wird, das sich zuzieht und mir die Luft nimmt.
Da kam es mir sehr recht, dass Axels Kollegin Tamara Kiener das Angebot der Musigturbine nach Corona wieder aufleben lässt. Eine Stunde lang unbeschwertes Singen, fernab von Perfektion. Hat unglaublich gut getan. Umso mehr, dass der Probebetrieb von vocal total noch ruht.

Erstes Probedirigat

Weil wir in unserer Kleinformation ja unbedingt weitersingen wollen, haben wir unter der Federführung von Rebecca Naumann begonnen, nach möglichen Kandidaten für die Nachfolge Urs Ehrenzellers zu suchen. Der Musiker Florian Pestell war der erste, der sich in die Höhle der „total vocalen“ gewagt hat. Die Probe mit ihm war toll und hat viel Spass gemacht! Nichts desto trotz werden wir am 22. Juni noch eine weitere Kandidatin einladen. Zu dieser Probe werde ich mich dann aus Schweden per Zoom zuschalten.

Was diesen Monat sonst noch lief

Für mein Herzensbusiness begabt und glücklich hatte ich viel gearbeitet. Unter anderem war ich auch noch als Referentin beim Teilnetzwerk Begabtenförderung eingeladen, wo ich zur Coaching und Beratung sprach. Daraus hat sich dann gerade noch ein Blogartikel ergeben 😉. Um mich vom leeren Haus abzulenken, habe ich auch bereits meine ganzen Steuerunterlagen aufbereitet. So früh war ich noch nie dran!

Wir versuchten uns gemeinsam als Familie von Auras Lücke abzulenken: Eine Bootstour auf dem Vierwaldstättersee und den Besuch der Varietés Caleidoscop (unbedingte Besuchsempfehlung!) gehörten genau so dazu wie das Umräumen im Haus. Auras Sachen allerdings bleiben vorläufig noch so, wie sie waren. Und ihre wunderschöne Urne bekommt erst nach unserer Rückkehr im Garten einen Platz.

Bootstour auf dem Vierwaldstättersee

Gebloggt habe ich im Mai folgende Artikel

2 Gedanken zu „Monatsrückblick Mai 2022

  1. Von: Sabine

    Liebe Dina, danke für djesen berührenden und trotz der Trauer um Aura wunderschönen Monatsrückblick! Und danke, dass Du in Deinem Facebook – Post Taschentücher empfohlen hast.

    Das Kapitel mit den Trauerritualen, die Du selbst und gemeinsam mit den Kindern begangen hast, finde ich so schön, dass ich sie in meinem Artikel über Trauerrituale verlinken muss.
    Ich danke Dir auch dafür, dass Du mit Deinem Artikel auch einen weiteren Beitrag dazu geleistet hast, den Themen „Abschied, Tod und Trauer“ Raum zu geben.

    Herzlichst und immer noch mit Tränen in den Augen

    Sabine

    Antworten
  2. Von: Chris

    Liebe Dina

    Meine Gefühle sind bei dir und Aura. Ich glaube, Tiere berühren uns so tief, weil ihre Liebe bedingungslos ist. Wir müssen niemals fürchten, dass sie aufhören, uns zu lieben. Sie müssen niemals fürchten, das wir sie jemals vergessen…

    Kennst du Anna Breytenbach? Gerne lasse ich dir die Dokumentation „The animal communicator“ da. Dieser Film hat mich im Herzen berührt und tief beeindruckt. Meine Hoffnung ist, dass er dir vielleicht über ein paar schwere Stunden hinweg helfen kann.
    Hier ist der Link: https://www.youtube.com/watch?v=rQehXoCipts&t=18s

    Mit herzlich liebem Gruss
    Chris

    Antworten

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