Blog-Artikel zum Schlagwort "Begabtenförderung"

Interview mit Joëlle Huser

Joëlle Huser hat eine eigene Beratungspraxis in Zürich und mit ihrem Buch „Lichtblicke für helle Köpfe“ hat sie ein Standardwerk zur Begabungs- und Begabtenförderung geschrieben, das in jede Lehrerbibliothek gehört. (Bild zVg, LMVZ, Fotograf Andreas Eggenberger) Das Buch wurde nach fast 20 Jahren überarbeitet und erweitert, ist im November 2021 beim Lehrmittelverlag Zürich (LMVZ) neu […]

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Begabte Kinder fördern sich selbst – oder?

Noch immer geistert in gewissen Köpfen die Meinung herum, dass begabte Kinder eigentlich gar kein Förderbedürfnis haben , weil sie ja so clever seien, dass sie sich selber fördern würden. Dass dem bei Weitem nicht so ist, zeigen Verhaltensauffälligkeiten und psychosomatischen Beschwerden dieser Kinder.

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Was ist eigentlich das Drehtürmodell?

Das Drehtürmodell ist ein relativ häufig benutzter Begriff aus der integrativer Begabungs-und Begabtenförderung. Kurz gesagt, bezeichnet es die Möglichkeit für Schüler*innenn den regulären Klassenunterricht zu verlassen um an anderen Angeboten teilzunehmen.

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Ohne Motivation ist alles nichts

Ich bin gern daheim. In den paar Tagen „off“ erhoffe ich mir jeweils Zeit und Musse Pendenzen aller Art zu erledigen, mich in aller Ruhe meinen Büchern und Texten hinzugeben oder einfach mal nichts zu tun. Eigentlich ist es die Illusion, meine Work-Life-Balance auszutarieren. Klappt ja meistens doch nicht. Hat wahrscheinlich mit dem inneren Schweinehund zu tun. Also mit der Motivation, mit dem limbischen System und der Volition. Aber wie ist das eigentlich genau mit der Motivation? Lies hier!

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Anreicherung des Unterrichts

Von Lehrpersonen bin ich angesprochen worden, was denn eigentlich mit der freien Zeit, die aus Curriculum Compacting resultiert, geschehen sollte. Meine Standard-Antwort:: „Einfach nicht noch mehr vom Gleichen!“ Im Klartext, wer den Mathestoff beherrscht, soll nicht noch mehr Matheaufgaben bearbeiten müssen. Wer gut liest, muss nicht Leseübungen machen- darf aber selbstverständlich in seinem „Harry Potter“- Buch lesen, auch wenn er erst ein Erstklässler ist. So weit, so gut- aber was dann?

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Mentoring – „Gold Standard“ der Begabtenförderung

Die klassischen Fördermassnahmen in Schulen mit Zusatzangeboten und Anreicherung des Lernstoffs greifen nicht immer so, wie man sich das wünschen würde. Zudem werden Lernende mit Handicaps dabei oft benachteiligt. In der Begabten- und Begabungsförderung gilt Mentoring, wie wir es in der Wirtschaft draussen auch kennen, als wirkungsvolles Tool zur Förderung von Kindern mit unausgeglichenen Entwicklungsprofilen, da das Vorgehen prozessorientiert ist und vom Kind und seinen Interessen ausgeht.

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