Blog-Artikel zum Schlagwort "Hochbegabung"

Unterschiede Coaching Beratung

Unterschiede zwischen Coaching und Beratung

Im Alltag stelle ich ganz oft fest, dass die meisten Leute die Unterschiede zwischen Coaching und Beratung nicht kennen. Sehr viele folgen dem Trend, die Worte synonym zu verwenden, was definitiv verkehrt ist. In diesem Blogartikel kläre ich die Begrifflichkeiten, arbeite die Unterschiede heraus und zeige auf, wo es allenfalls Überschneidungen gibt. Was ist Beratung? […]

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Spielfiguren Doppelte Ausnahmen

Twice exceptionals – doppelt aussergewöhnlich

„Twice exceptionals“ sind Kinder, die zu ihrer Hochbegabung noch eine Störung oder Behinderung mit auf den Weg bekommen haben. Im deutschen Sprachraum nennen wir sie auch „doppelte Ausnahmen“. Hochbegabte Kinder mit einer Begleitstörung – ich sage lieber „special effect“, bilden bezüglich der Vielfalt ihrer Symptome eine sehr heterogene (durchmischte) Personengruppe. Das erschwert die Identifikation extrem. […]

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Vor- und Nachteile von INTELLIGENZ-TESTS

Vor- und Nachteile von Intelligenztests

Manchmal denke ich, dass ich keine gute Businessfrau bin. Dann nämlich, wenn ich Eltern erfolgreich eine Potenzialanalyse, landläufig auch als Intelligenztest bekannt, ausgeredet habe. Wie die meisten Dinge, so haben auch Intelligenztests Vor- und Nachteile. Nur aus Neugierde sollte man (s)einem Kind eine Potenzialanalyse nicht zumuten. Dieser Artikel versteht sich als knackige Ergänzung zum Blogpost […]

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Entwicklungsvorsprünge

Vor nicht allzu langer Zeit bin ich von einer Nachbarin angesprochen worden: «Du sag mal, wir waren mit der Dreijährigen kürzlich beim Kinderarzt, weil sie so schlecht schläft. Sie will seit einem halben Jahr keinen Mittagsschlaf mehr machen und schläft abends erst gegen 22 Uhr ein. Morgens um sieben ist sie buchstäblich quietschfidel- ich bin kurz vor dem Durchdrehen. Der Kinderarzt meinte, das sei nichts Aussergewöhnliches, J. hätte einfach einen generellen Entwicklungsvorsprung, über den wir

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„Bist du eigentlich auch hochbegabt?“

Gar nicht so selten wird mir diese Frage gestellt, wenn ich erzähle, dass ich seit vielen Jahren in der Begabungs- und Begabtenförderung arbeite. Ich merke dann auch immer wieder, wie behaftet dieses Thema ist- vor allem wenn man wie ich in einer Zeit aufgewachsen ist, in der man sich bloss nicht einbilden sollte, besser als andere zu sein. „Etwas Besseres“ schon gar nicht. Schon gar nicht als Arbeiterkind. Schon gar nicht als Mädchen. Was es aber definitiv braucht, gibts hier zu lesen.

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Dokumentieren von Hochbegabung

Immer wieder erlebe ich es, dass Lehrpersonen, leider manchmal auch Eltern, gar nicht von der Hochbegabung ihrer Kinder überzeugt sind. Gerade deshalb ist es wichtig, dass Schule wie Elternhaus die heutigen technischen Möglichkeiten auch nutzen und die „Werke“ der Kinder festhalten. Das kann rein digital oder auch als Sammelmappe getan werden. Wie im Berufsleben wird auch hier von Portfolio gesprochen

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Mentoring – „Gold Standard“ der Begabtenförderung

Die klassischen Fördermassnahmen in Schulen mit Zusatzangeboten und Anreicherung des Lernstoffs greifen nicht immer so, wie man sich das wünschen würde. Zudem werden Lernende mit Handicaps dabei oft benachteiligt. In der Begabten- und Begabungsförderung gilt Mentoring, wie wir es in der Wirtschaft draussen auch kennen, als wirkungsvolles Tool zur Förderung von Kindern mit unausgeglichenen Entwicklungsprofilen, da das Vorgehen prozessorientiert ist und vom Kind und seinen Interessen ausgeht.

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Alles vererbt oder was?

„Tja, mit diesen Genen musste ja etwas Herausragendes aus ihr werden“. „Kein Wunder, mit diesen Eltern kann er ja nie auf einen grünen Zweig kommen“. Wie das nun genau ist mit der Vererbung von hoher Begabung und was eben sonst noch so eine Rolle spielt, soll hier erläutert werden.

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